Jetzt heißt es kurz Durchatmen: Vier Spiele und 2.200 Kilometer in acht Tagen haben die Barock Volleys absolviert. Zum Abschluss gab es am Sonntag gegen das Nachwuchsteam VCO Berlin einen 3:1‑Sieg (25:18, 34:36, 25:11, 25:15). MVP wurde Philipp Herrmann, der insgesamt 13 Punkte auf seinem Konto verbuchen konnte. Daneben waren Kapitän Ben-Simon Bonin (18) und Diagonalangreifer Nyherowo Omene (21) die erfolgreichsten Angreifer.
Am Vorabend hatten die Ludwigsburger dagegen eine klare 0:3‑Niederlage gegen die Netzhoppers Königs-Wusterhausen einstecken müssen. „Das 0:3 gegen Netzhoppers gestern hat wehgetan, umso wichtiger sind heute die drei Punkte“, sagte Kapitän Bonin im Dyn-Interview nach der Partie. Das Restprogramm für die Barock Volleys hat es in sich: Noch fünf Spiele stehen in der Hauptrunde an. Die Chancen für Ludwigsburg? „Der Kampf um die Playoffs ist sehr eng, wir werden alles dransetzen und haben noch gute Chancen“, so Bonin weiter, „dafür wollen wir arbeiten und alles rausholen, was geht.“ Ludwigsburg steht mit 38 Punkten weiterhin auf Tabellenplatz sechs, die Netzhoppers als direkte Verfolger haben nur einen Zähler bei zwei Spielen weniger auf dem Konto.
Highlight-Spiel gegen BR Volleys in der MHP Arena
Als nächstes wartet eine sehr schwere Aufgabe auf den Aufsteiger aus Ludwigsburg: Am nächsten Sonntag geht es in der MHP Arena gegen den Rekordmeister BR Volley. Die Partie ist das dritte Saisonspiel, das in der Multifunktionshalle ausgespielt wird.
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