Viel Zeit zum Nach­denken bleibt derzeit nicht: Nach dem Pokal-Aus am Mittwoch gegen die Pow­er­vol­leys Düren (0:3) ste­ht für die Barock Volleys schon das näch­ste Liga-Spiel an: Am Sam­stag empfängt der Auf­steiger den Tabel­lenacht­en Net­zhop­pers KW zuhause in der Innen­stadt­sporthalle (19:30 Uhr).

Die Net­zhop­pers sind eine „sehr erfahrene Mannschaft mit eini­gen Spiel­ern, die seit vie­len Jahren in der Bun­desli­ga spie­len“, sagt Sport­di­rek­tor Michael Dorn­heim. „Wir müssen viel Auf­schlag­druck entwick­eln und wieder das Vol­ley­ball zeigen, das uns ausze­ich­net.“ Die Net­zhop­pers haben zulet­zt vor ein­er Woche gegen Karl­sruhe einen 3:0‑Sieg gefeiert und reisen mit viel Selb­st­be­wusst­sein in den Süden.

Heimat­mo­sphäre und Unter­stützung der Fans

Bei den Barock Volleys ist das Pokal-Aus längst abge­hakt, Mit­tel­block­er Philipp Her­rmann richtete den Blick schon am Mittwochabend nach vorne: „Wir wis­sen, woran wir arbeit­en müssen und müssen unseren Rhyth­mus wieder find­en – es liegt an uns.“ Dabei set­zt der 22-Jährige auf die Heimat­mo­sphäre und die Unter­stützung der Fans: „Wir geben weit­er Gas und zeigen, was wir können.“

Das Spiel gegen die Net­zhop­pers ist der Auf­takt zu ein­er voll­gepack­ten Woche: Am näch­sten Mittwoch geht es für den Auf­steiger zu den BR Volleys nach Berlin, bevor am fol­gen­den Woch­enende ein Dop­pel­spielt­ag anste­ht: Zuerst kommt es am Sam­stag zum ersten Der­by gegen den VfB Friedrichshafen, bevor am Son­ntag das Nach­wuch­steam VCO Berlin in Lud­wigs­burg antritt.