Zum Saisonfinish gab es für die Barock Volleys eine 1:3‑Heimniederlage (25:22, 20:25, 13:25, 18:25) gegen die Helios Grizzly Giesen, doch allzu sehr schmerzte die Pleite schon ein paar Minuten nach Abpfiff nicht mehr.
Zum Abschluss der Hauptrunde konnte Ludwigsburg nur im ersten Satz überzeugen, bevor der Tabellenfünfte Giesen dann immer stärker die Kontrolle übernahm und verdient drei Punkte mit nachhause nahm. MVP der Partie wurde Grizzly-Zuspieler Jan Röling. Erfolgreichster Angreifer auf Ludwigsburger Seite war Diagonalangreifer Nyherowo Omene mit 16 Punkten.
Schon vor dem Spiel hatte sich der Aufsteiger in seiner ersten Bundesliga-Saison einen Platz in der Playoff-Runde der besten acht Teams gesichert. Mit den Ergebnissen des Spieltags aus den anderen Hallen war schnell klar: Ludwigsburg geht mit dem hervorragenden Tabellenplatz 6 ins Playoff-Viertelfinale und trifft dort auf den ehemaligen Rekordmeister und Tabellendritten VfB Friedrichshafen.
Zweites Playoff-Spiel am 4. April in der Rundsporthalle
Ab nächster Woche beginnt dann die spannendste Phase der Saison. Das Viertelfinale wird im Spielmodus Best-of-Three ausgetragen, zwei Siege sind für den Einzug ins Halbfinale nötig. Der VfB Friedrichshafen hat als besser platzierte Mannschaft am Sonntag, 29. März 2026, zunächst Heimrecht in der Spacetech Arena. Das zweite Spiel wird am Samstag, 4. April 2026, in der Ludwigsburger Rundsporthalle (19.30 Uhr) ausgetragen. Eine eventuell dritte Partie findet am Mittwoch, 8. April in Friedrichshafen statt. „Letztendlich ist es egal, gegen wen wir in der ersten Playoff-Runde spielen. Hauptsache wir sind bereit, zu kämpfen und den Gegner zu ärgern“, gibt sich Ludwigsburgs Trainer Hasse Mattila selbstbewusst.
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