Im zweit­en Spiel der Sai­son mussten sich die Region­al­li­ga-Vol­ley­bal­lerin­nen des MTV Lud­wigs­burg den Gästen vom TV Villin­gen am Ende mit 0:3 (17:25, 22:25, 23:25) geschla­gen geben.

Der Start in die Par­tie war dabei denkbar ungün­stig – ein 0:7 kon­nte man nach nur weni­gen Spielminuten der Anzeigetafel ent­nehmen. Druck­volle Auf­schläge set­zten die Lud­wigs­burg­erin­nen von Anfang an unter Druck und führten zu Schwierigkeit­en im Spielauf­bau. Auch wenn die Barock­städ­terin­nen nach dem miss­lun­genen Start immer bess­er ins Spiel fan­den, liefen sie über den kom­plet­ten Satz diesem Rück­stand hin­ter­her – 17:25.

In den zweit­en Satz starteten die Lud­wigs­burg­erin­nen deut­lich bess­er und kon­nten sich schon früh mit fünf Punk­ten abset­zen. Lei­der kon­nte man die anfängliche Dynamik nur bis Mitte des Satzes aufrechter­hal­ten und ver­lor auch diesen Satz knapp mit 22:25.

Im Laufe des drit­ten Satzes entwick­elte sich ein aus­geglich­en­er Schlagab­tausch. Mit ein­er kämpferischen Abwehr und neuen Ideen im Angriff kon­nten die Ladies des MTV den Gast zunehmend unter Druck set­zen und das Spiel bis zum 23:23 offen gestal­ten. Am Ende behiel­ten aber auch im drit­ten Satz die Gäste denkbar knapp mit 23:25 die Ober­hand und kon­nten das Match für sich entscheiden.

Train­er Sasa Sta­n­imirovic zeigte sich ent­täuscht: „Bei aller Qual­ität, die Villin­gen zu bieten hat – da war mehr drin! Aber um etwas Zählbares mitzunehmen, müssen wir ein­fach viel kon­stan­ter und ziel­stre­biger spie­len. Mit unser­er Angriff­sleis­tung bin ich über­haupt nicht zufrieden, da müssen wir uns deut­lich steigern.“

Zur besten Spielerin auf Seit­en des MTV wurde Lib­era Sarah Schae­fers gekürt.

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