Die erste Damen­mannschaft des MTV Lud­wig­sub­rg lieferte am ver­gan­genen Son­ntag eine überzeu­gende Vorstel­lung in Villin­gen und sicherte sich somit den ersten 3:0 (25:21, 25:12, 25:18)-Erfolg der Saison. 

Trotz ein­er guten Train­ingswoche, reiste das Team von Train­er Peter Lem­ber auf­grund krankheits- und ver­let­zungs­be­d­ingter Aus­fälle mit lediglich neun Spielerin­nen mit gemis­cht­en Gefühlen nach Villin­gen. Die Heim­mannschaft aus Villin­gen startete bess­er in Satz eins und kon­nte sich anfänglich mit drei Punk­ten abset­zen. Geprägt durch eine sta­bile Annahme fan­den aber auch die Lud­wigs­burg­erin­nen immer bess­er in ihr Spiel und es entwick­elte sich bis Mitte des Satzes eine aus­geglich­ene Par­tie. In der entschei­den­den Schlussphase, behiel­ten die Lud­wigs­burg­erin­nen dann aber in allen Ele­menten die Über­hand und kon­nten vor allem die lan­gen Ball­wech­sel für sich entschei­den, und somit ging der erste Satz an die Gäste aus Ludwigsburg.

Satz zwei begann spiegel­bildlich zum ersten Satz mit einem frühen Rück­stand aus Lud­wigs­burg­er Per­spek­tive. Jedoch kon­nte dieser schon früh durch eine Auf­schlagserie von Diag­o­nalan­greiferin Maris­sa Zöfeld, egal­isiert wer­den. Neben ein­er sta­bilen Block-Feld-Abwehr, punk­teten die Damen aus der Barock­stadt kon­stant über alle Posi­tio­nen und kon­nten sich deut­lich von ihren Geg­ner­in­nen abset­zen. Somit ging auch Satz zwei deut­lich nach Ludwigsburg.

Auch in Satz drei lagen die Damen aus der Barock­stadt zunächst mit drei Punk­ten zurück. Wie in den bei­den vorheri­gen Sätzen arbeit­eten sich die MTV-Damen jedoch konzen­tri­ert zurück in ihr gewohntes Spiel und kon­nten zu Mitte des Satzes die Lücke schließen. Mit druck­vollen Auf­schlä­gen und starken Abwehrak­tio­nen, ließen die Lud­wigs­burg­erin­nen auch in Satz drei nichts mehr anbren­nen und sicherten sich somit trotz dez­imiertem Kad­er drei Punk­te in Villingen.

Zur wertvoll­sten Spielerin wurde Lib­era Sarah Schae­fers gewählt, die vor allem durch eine sta­bile Annahme und spek­takuläre Abwehrak­tio­nen auf sich aufmerk­sam machte.

Nach einem spiel­freien Woch­enende ste­ht bei den Lud­wigs­burg­erin­nen am Son­ntag, den 22.03.,  schon das let­zte Heim­spiel auf dem Pro­gramm, bei dem es gegen den direk­ten Tabel­len­nach­barn aus Bad Vil­bel um Platz fünf geht.