Im let­zten Auswärtsspiel des Jahres gewin­nen die MTV-Ladies in der Region­al­li­ga am Ende deut­lich mit 3:0 (25:21, 25:13, 25:19) bei der VSG Mannheim.

Die Lud­wigs­burg­erin­nen starteten etwas zöger­lich und mit eini­gen Unge­nauigkeit­en in den ersten Satz, wodurch man Mitte des Satzes zwis­chen­zeitlich schon mit 10:15 zurück­lag. Train­er Saša Sta­n­imirović reagierte mit ein­er Auszeit, fand deut­liche Worte und motivierte sein Team vor allem im Angriff mutig zu agieren und klarere Lösun­gen zu find­en. Die Auszeit zeigte ihre Wirkung und die Barock­städ­terin­nen kon­nten den ersten Durch­gang doch noch für sich entscheiden.

In den zweit­en Satz starteten die Lud­wigs­burg­erin­nen dann mit hohem Auf­schlag­druck und kon­nten sich schon früh mit fünf Punk­ten abset­zen und diesen Vor­sprung bere­its Mitte des Satzes auf eine Zehn-Punk­te-Führung aus­bauen. Dem Team gelang es nun in allen Ele­menten zu überzeu­gen. Vor allem das konzen­tri­erte Angriff­sspiel machte den Gast­ge­bern zu schaf­fen, sodass der zweite Satz zu ein­er deut­lichen Angele­gen­heit wurde.

Unkonzen­tri­ertheit­en hemmten im drit­ten Satz dann phasen­weise den eige­nen Rhyth­mus, sodass sich dieser bis zur Satzmitte offen gestal­tete. Zum Ende hin kon­nten sich die Lud­wigs­burg­erin­nen jedoch durch die Kom­bi­na­tion aus Hin­ter­fel­dan­grif­f­en und schnellen Angrif­f­en durch die Mitte abset­zen und somit den Deck­el auf die Par­tie setzen.

MVP wurde Mit­tel­block­erin And­jela Jovanović.

Train­er Saša Sta­n­imirović: „Auch wenn wir es uns teil­weise selb­st etwas schw­er gemacht haben, bin ich mit der Leis­tung ins­ge­samt zufrieden. Wenn es darauf ankam, waren wir aus mein­er Sicht in der Abwehr die struk­turi­erte und im Angriff die vari­ablere Mannschaft an diesem Tag und haben deshalb auch ver­di­ent die drei Punk­te mitgenommen.“

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