Die Barock Volleys MTV Lud­wigs­burg haben am Son­ntag ihre dritte Saison­nieder­lage kassieren müssen: Beim Tabel­lenelften TSV Haching München unter­lag der Auf­steiger mit 0:3 (27:25, 26:24, 25:22). Zu wenig Auf­schlag­druck, zu viele Eigen­fehler und zu wenig Durch­schlag im Angriff waren auss­chlaggebend für die deut­liche Nieder­lage. Die Lud­wigs­burg­er reis­ten ohne Punk­te nach­hause. Erfol­gre­ich­ster Angreifer war Tim Köpfli mit 12 Punk­ten, dicht gefol­gt von Kapitän Ben-Simon Bonin (11 Punkte).

„Haching ist eine gefährliche Mannschaft, die hohen Auf­schlag­druck ausüben kann – darauf müssen wir vor­bere­it­et sein“, hat­te Lud­wigs­burgs Train­er Has­se Mat­ti­la noch vor dem Spiel gewarnt. Doch seine Mannschaft bekam keinen Zugriff auf die Par­tie und lief immer einem Rück­stand hin­ter­her. Auf Hachinger Seite hinge­gen gelang nahezu alles. „Grat­u­la­tion an Haching, sie haben heute ein sehr gutes Spiel gemacht und uns mit ihrem Auf­schlag sehr erfol­gre­ich unter Druck geset­zt“, sagte Has­se Mat­ti­la nach der Par­tie, „Wir haben dage­gen unseren Auf­schlag­druck nie gefun­den, um ihre starken Mit­te­lan­greifer auszuschalten.“

Am Mittwoch kommt Düren im Pokal-Viertelfinale

Schon am Mittwoch geht es für die Barock Volleys im Pokal weit­er: Im Viertel­fi­nale des Zoi DVV-Pokals empfängt der Auf­steiger in der MHPAre­na Lud­wigs­burg (20 Uhr) die Pow­er­vol­leys Düren. Dann heißt es „do or die“ – der Sieger zieht ins Pokal-Halb­fi­nale ein, das nach der let­zten Par­tie am Mittwochabend live auf der Stream­ing-Plat­tform Dyn aus­gelost wird. Der Vor­jahres-Final­ist Düren hat das klare Ziel aus­gegeben, erneut in Mannheim vor 10.000 Zuschauern nach der Trophäe greifen zu wollen. Am Mittwoch tre­f­fen die bei­den Teams das erste Mal aufeinander.

Das High­light-Spiel in der MHPAre­na wird unter­stützt von den Stadtwerken Ludwigsburg-Kornwestheim

Karten gibt es hier.