Vor dem entschei­den­den Play­off-Spiel am Sam­stag gibt es bei den Barock Volleys MTV Lud­wigs­burg pos­i­tive Nachricht­en: Kapitän Ben-Simon Bonin ver­längert seinen Ver­trag und bleibt ein weit­eres Jahr in der Barockstadt. 

Der 23-jährige Auße­nan­greifer geht damit in seine dritte Spielzeit in Lud­wigs­burg. Als Kapitän führte er im April 2025 den Vere­in in die erste Liga und anschließend in der Pre­mieren­sai­son gle­ich ins Play­off-Viertel­fi­nale: Am Karsam­stag (19.30 Uhr/Rundsporthalle) spielt das Team in der Serie „best of three“ das zweite Play­off-Spiel gegen den VfB Friedrichshafen. Das erste Spiel ging mit 0:3 verloren.

Führungs­fig­ur des Lud­wigs­burg­er Volleyballprojekts

„Ich füh­le mich hier in Lud­wigs­burg sehr wohl und bin sehr stolz auf das, was wir als Mannschaft und als Organ­i­sa­tion in unser­er ersten Sai­son erre­icht haben“, sagt der Kapitän. Gemein­sam mit dem Vere­in will der 23-Jährige weit­erwach­sen und in der näch­sten Sai­son mit dem Vere­in den näch­sten Schritt gehen: „Der Vere­in arbeit­et hart daran, die Bedin­gun­gen weit­er zu verbessern, und ich möchte Teil dieser Entwick­lung sein.“

Auch Sport­di­rek­tor Michael Dorn­heim freut sich über die Ver­tragsver­längerung: „Ben-Simon hat eine sehr starke Saison­leis­tung gezeigt. Wir sind sehr glück­lich, dass er weit­er für die Barock Volleys spie­len wird. Mit sein­er Verpflich­tung gewährleis­ten wir eine hohe Kon­ti­nu­ität und Ver­lässlichkeit auf der Außen­po­si­tion – darüber hin­aus übern­immt er  eine wichtige Rolle als Führungs­fig­ur des Lud­wigs­burg­er Vol­ley­ball­pro­jek­ts“, so Dorn­heim weiter.

Show­down am Sam­stag gegen Friedrichshafen

Der Fokus liegt auf dem Play­off-Viertel­fi­nale gegen den haushohen Favoriten VfB Friedrichshafen. Die erste Par­tie am Son­ntag ging klar mit 0:3 ver­loren. Am Karsam­stag, 4. April 2026, um 19.30 Uhr geht es im zweit­en Viertel­fi­nal­spiel in der Lud­wigs­burg­er Rund­sporthalle um „do or die“. Mit einem weit­eren Sieg kann der VfB ins Halb­fi­nale einziehen. Doch VfB-Train­er Adam Swaczy­na warnt: „Wir stellen uns im zweit­en Spiel auf einen harten Kampf ein, denn Lud­wigs­burg hat nichts mehr zu ver­lieren. Wenn wir ihnen zu viel Raum lassen, wer­den sie gefährlich. Das hat man schon am Son­ntag gesehen.“

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