Die ver­gan­genen bei­den Woch­enen­den standen für die Barock Vol­leys ganz im Zeichen des Vol­ley­balls und der ersten Testspiele.

Am Abend des 26.08. brachen die Her­ren zum Train­ingslager nach Freiburg auf und absolvierten am sel­ben Abend bere­its die erste Train­ing­sein­heit. Anschließend kon­nten sich die Spiel­er bei ein­er lock­eren Par­tie Tis­chten­nis und Tis­ch­kick­er, endlich auch abseits des Feldes, bess­er ken­nen lernen.

Am fol­gen­den Tag stand bere­its um 10 Uhr die zweite Train­ing­sein­heit auf dem Pro­gramm. Im Fokus stand vor allem die Abstim­mung zwis­chen Zus­piel und Mit­te­lan­griff. Im drit­ten Teil, nach leck­erem Mit­tagessen, durften schließlich noch Zus­piel und Auße­nan­griff zusam­men­find­en. Für die Neuzugänge bot sich an diesem Tag die ide­ale Gele­gen­heit inten­siv an der Abstim­mung untere­inan­der zu arbeit­en und weit­er in das Team zu find­en. Den Abend ließen die Her­ren beim Aben­dessen und ein­er gemütlichen Runde Bowl­ing ausklingen.

Gle­ich zwei Test­spiele standen für die Barock Vol­leys am Son­ntag auf dem Pro­gramm. Bei­de Male ging es gegen die erste Mannschaft der FT Freiburg, die im Vor­jahr den drit­ten Tabel­len­platz der 2. Bun­desli­ga Süd belegte. In ins­ge­samt 8 Sätzen kon­nten die Her­ren zwar nur einen Satz für sich entschei­den, den­noch zieht Train­er Markus Weiß eine pos­i­tive Bilanz: „Wir kön­nen nicht erwarten, mit einem neu formierten Team, einem starken Zweitligis­ten mehrere Sätze abzuknüpfen. Den­noch gilt für uns, wenn wir uns nach oben ori­en­tieren möcht­en, dann müssen wir uns an hochk­las­si­gen Teams pro­bieren und bewähren. Phasen­weise kon­nten wir auch auf Augen­höhe mit­spie­len, die Kon­stanz in vie­len Ele­menten, wie Auf­schlag und Annahme, fehlt uns allerd­ings noch.“

Am ver­gan­genen Sam­stag stand auch schon das näch­ste High­light vor der Tür: Beim Vor­bere­itungsturnier in Karl­sruhe traf man gle­ich auf 3 Zweitligisten.

Gegen die TuS Krif­tel kon­nten die Barock­städter im ersten Spiel einen von drei Sätzen mit­nehmen. Hier fehlte vor allem noch das Durch­set­zungsver­mö­gen und eine ordentlich Por­tion Abgebrühtheit.

Beim Vor­jahres­meis­ter der Zweit­en Bun­desli­ga Süd, dem SSC Karl­sruhe, war lei­der weniger zu holen. Immer noch eingeschüchtert und ver­legen woll­ten die Her­ren nicht richtig auf­tauen und boten dem Geg­n­er schließlich zu viel Respekt. Mit 0:3 mussten sich die Barock Vol­leys geschla­gen geben.

Das let­zte Spiel des Tages gegen den TV Rot­ten­burg bestrit­ten die Her­ren deut­lich selb­st­be­wusster und emo­tionaler. Den alt­bekan­nten Geg­n­er kon­nten die Lud­wigs­burg­er ärg­ern und mit gutem Block­spiel mit 2:1 Sätzen schließlich bezwingen.

Die Train­er Weiß und Hanen­berg sind sich nach dem Turnier einig: „Wir kon­nten viel aus­pro­bieren und haben alle Spiel­er aus­giebig getestet, was in der derzeit­i­gen Phase noch sehr wichtig für uns ist. Auch wenn wir uns gegen den SSC Karl­sruhe zu schüchtern verkaufen, liefern wir gegen die bei­den anderen Teams eine gute Leis­tung, auf der wir weit­er auf­bauen können.“

Am kom­menden Woch­enende ste­ht für die Barock Vol­leys noch ein weit­eres Vor­bere­itungsturnier an. Dies­mal erwartet man nochmals die TuS Krif­tel und den TSV Eibel­stadt aus der Drit­ten Liga Ost in der heimis­chen Alleen­halle zum Alleen-Cup.

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