Beim 3:0‑Heimerfolg (25:19, 33:31, 25:20) gegen die VSG Mannheim gelingt den Region­al­li­ga-Vol­ley­bal­lerin­nen der fün­fte Sieg in Folge. Durch die max­i­male Punk­taus­beute fes­ti­gen sie damit weit­er den zweit­en Tabellenplatz.

Die Lud­wigs­burg­erin­nen starteten mit kleineren Schwierigkeit­en in der Annahme in den ersten Satz. Bis zur Satzmitte zeigten bei­de Mannschaften ihre Auf­schlagstärke, sodass sich ein enges Spiel entwick­elte. Zum Ende hin sorgten die Barock­städ­terin­nen aber durch vari­ablere Angriff­s­lö­sun­gen über die Außen­po­si­tio­nen sowie Schnel­lan­griffe über die Mitte für einen klaren Satzgewinn (25:19).

Der zweite Satz gestal­tete sich von Beginn an sehr eng, auch weil sich die Gast­ge­berin­nen zeitweise von ihrem Spielplan ver­ab­schiede­ten und Unge­nauigkeit­en den eige­nen Rhyth­mus hemmten. Nach ein­er span­nen­den Schlussphase und ein­er ener­gis­chen Leis­tungssteigerung in den lan­gen Ball­wech­seln gelang dem Team jedoch in der Ver­längerung der Satzgewinn (33:31).

Von nun an zeigten sich die MTV-Ladies sou­verän und abgek­lärt. Sie überzeugten mit ein­er guten Block-Feld­vertei­di­gung und ein­er ansprechen­den Angriff­squote. Nach ein­er starken Auf­schlagserie von Sophia Krumme hat­te sich das Team neun Match­bälle erar­beit­et und den 3:0‑Erfolg per­fekt gemacht (25:20). MVP wurde Zus­pielerin Ves­na Pan­ic, die ihre Angreifer erneut vari­abel einsetzte.

Train­er Sasa Sta­n­imirovic: „Ich bin mit der Leis­tung ins­ge­samt zufrieden, weil wir die Schw­er­punk­te aus der Spielvor­bere­itung bis auf eine kurze Phase im zweit­en Satz gut umge­set­zt haben. Wir waren vari­abel im Angriff­sspiel, sowohl in der Pas­sauswahl als auch in der Angriff­sak­tion selbst.“

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