Am ver­gan­genen Sam­stag kon­nten sich die Lud­wigs­burg­erin­nen in einem pack­enden Duell 3:2 (25:18, 21:25, 25:14, 17:25, 15:8) gegen den USC Kon­stanz durchsetzen. 

Das Spiel begann vielver­sprechend für die Lud­wigs­burg­erin­nen. Durch präzise Angriffe und druck­volle Auf­schläge kon­nte schnell ein Vor­sprung erspielt wer­den, welch­er bis zum Ende des Satzes aufrechter­hal­ten wer­den kon­nte. Somit ging der erste Satz mit 25:18 an die Ludwigsburgerinnen.

Der zweite Satz startete zunächst aus­geglichen. Die Gast­mannschaft aus Kon­stanz set­zte die Lud­wigs­burg­erin­nen jedoch durch druck­volle Auf­schläge und ein­er guten Block- / Feld­vertei­di­gung unter Druck. Hinzu kamen Eigen­fehler auf eigen­er Seite, weshalb der zweite Satz mit 21:25 an die Gast­mannschaft abgegeben wer­den musste.

Im drit­ten Satz fan­den die Lud­wigs­burg­erin­nen zurück ins Spiel und dominierten den Satz in allen Ele­menten. Der Satz ging somit deut­lich mit 25:14 an die Ludwigsburgerinnen.

Im vierten Satz wen­dete sich das Blatt erneut. Die gute Block- und Feld­vertei­di­gung der Gast­mannschaft und fehlende Lösun­gen im Angriff führten zu ein­er deut­lichen Führung der Gast­mannschaft, welche nicht mehr aufge­holt wer­den kon­nte (25:17).

Im Tiebreak kämpften sich die Lud­wigs­burg­erin­nen zurück ins Spiel. Der let­zte Satz war geprägt von lan­gen Ball­wech­seln mit dem besseren Ende für die Lud­wigs­burg­erin­nen. Präzise Angriffe sowie eine sta­bile Annahme ermöglicht­en es den Lud­wigs­burg­erin­nen, den let­zten, alles entschei­den­den, Satz mit 15:8 für sich zu entscheiden.

Zur wichtig­sten Spielerin auf Lud­wigs­burg­er Seite wurde die Lib­era Jule Nanz gewählt, welche ihre Sai­son auf­grund eines Aus­landsse­mes­ters vorzeit­ig beendet.

Am kom­menden Sam­stag (07.02.2026) geht es für das Team rund um Peter Lem­ber zu dem aktuell zweit­platzierten Team nach Heidelberg.