Für die Barock Volleys ste­ht das let­zte Heim­spiel in einem tur­bu­len­ten Jahr 2025 an: Im Auf­steiger-Duell gegen Warnemünde am Sam­stagabend (19:30 Uhr/ Innen­stadt­sporthalle) ist Span­nung garantiert, auch wenn die Aus­gangspo­si­tion der bei­den Teams unter­schiedlich­er kaum sein kön­nte. Der aktuell Tabel­lensech­ste trifft auf den Tabel­len­vor­let­zten. Während der SV Warnemünde am Woch­enende den ersten Sieg mit drei Punk­ten gegen Karl­sruhe ein­fahren kon­nte, haben sich die Barock Volleys zwei Spielt­age vor Ende der Hin­runde mit sieben Siegen und 22 Punk­ten ein kom­fort­a­bles Pol­ster erarbeitet.

Und die Lud­wigs­burg­er wollen weit­er punk­ten, erwarten aber ein heißes Duell gegen einen Geg­n­er, der ver­mut­lich mit viel Selb­st­be­wusst­sein und Emo­tio­nen in die Par­tie gehen wird. Auch Barock-Volleys-Train­er Has­se Mat­ti­la warnt: „Warnemünde hat ger­ade den ersten Saison­sieg gegen Karl­sruhe einge­fahren, daher müssen wir konzen­tri­ert bleiben und erneut unsere Bestleis­tung abrufen, um erfol­gre­ich zu sein.“

Die Hin­runde endet auswärts gegen die Griz­zlys Giesen

Nur drei Tage später geht es für Lud­wigs­burg dann zum schw­eren Auswärtsspiel zu den Helios Grizzyls Giesen, bevor sich die Mannschaft für fünf Tage in die Wei­h­nachtspause ver­ab­schiedet. Am 3. Jan­u­ar startet dann beim Tabel­len­führer SVG Lüneb­urg die Rück­runde. „Wir wollen die Hin­runde stark abschließen. Nach dem Warnemünde-Spiel brauchen wir eine gute Erhol­ung, um die Griz­zlys Giesen am Tag vor Wei­h­nacht­en her­aus­fordern zu kön­nen“, sagt Barock-Volleys-Train­er Mattila.

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