Für Lud­wigs­burg ste­ht die läng­ste Auswärts­fahrt der Sai­son an: Am Fre­itag­mor­gen geht es für die Barock­städter nach Warnemünde – mit im Gepäck: viel Rück­en­wind und Selb­stver­trauen aus dem deut­lichen 3:0‑Sieg gegen Düren am ver­gan­genen Sonntag. 

Gegen den Mitauf­steiger Warnemünde kon­nten die Barock Volleys in der Hin­runde zuhause ein 3:0 ver­buchen, den­noch warnt Lud­wigs­burgs Train­er Has­se Mat­ti­la: „Das Spiel gegen Warnemünde wird men­tal eine große Her­aus­forderung für uns. Wir müssen konzen­tri­ert bleiben und Punkt für Punkt, Satz für Satz spie­len, ohne weit­er zu denken. Das Spiel gegen Düren hat uns Selb­stver­trauen gegeben, daher erwarte ich, dass wir mit viel Energie auf dem Feld weit­er­spie­len“, sagt der Finne.

Jed­er Punkt zählt im Kampf um die Playoff-Plätze

In Warnemünde zählt jed­er Punkt, schließlich geht es in den let­zten zwei Spie­len der reg­ulären Runde um die let­zten Plätze für die Play­offs. Derzeit ste­hen die Lud­wigs­burg­er mit 41 Punk­ten auf Tabel­len­platz sieben und damit nur einen Punkt vor Herrsching. Die Bay­ern treten am Sam­stag bei der FT 1844 Freiburg an, die im Kampf um die Play­off-Plätze als Tabel­len­ne­unter (36 Punk­te) auch noch ein Wörtchen mitre­den will.

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