Am ver­gan­genen Sam­stag kon­nten sich die Damen 1 des MTV Lud­wigs­burg in einem span­nen­den Spiel gegen den TSV GA Stuttgart mit 3:2 (25:23, 19:25, 24:26, 25:23, 18:16) durchsetzen.

Im ersten Satz begeg­neten sich bei­de Teams auf Augen­höhe, bis sich die Lud­wigs­burg­erin­nen zum Ende des Satzes durch präzise Auf­schläge und druck­volle Angriffe von den Geg­ner­in­nen abset­zen kon­nten (22:18). Die Mannschaft aus Stuttgart zeigte jedoch großen Kampfgeist und ver­ringerte den Abstand bis zum 24:23. Die konzen­tri­erten Lud­wigs­burg­erin­nen ließen sich jedoch nicht aus der Ruhe brin­gen, ver­wan­del­ten den ersten Satzball und gewan­nen den ersten Satz somit mit 25:23.

Der zweite Satz war geprägt von lan­gen, umkämpften Ball­wech­seln. Jedoch gelang es der Mannschaft aus Stuttgart, sich durch starke Auf­schläge einen Vor­sprung zu erspie­len, der von der Lud­wigs­burg­er Mannschaft nicht mehr aufge­holt wer­den kon­nte. Somit musste der zweite Satz mit 25:19 an die Mannschaft aus Stuttgart abgegeben werden.

Der dritte Satz startete erneut sehr aus­geglichen und gestal­tete sich durch­weg als Kopf-an-Kopf-Ren­nen mit dem besseren Ergeb­nis für die Mannschaft aus Stuttgart, welche vor allem auf­grund ihrer Block- und Feld­ab­wehr sowie ihrer druck­vollen Auf­schläge punk­tete. Der vierte Satz ging mit 26:24 an die Mannschaft aus Stuttgart.

Im vierten Satz gelang es den Lud­wigs­burg­erin­nen auf­grund ein­er sta­bilen Block- und Feld­vertei­di­gung sowie präzis­er Angriffe schnell, sich einen kom­fort­ablen Vor­sprung zu erspie­len (9:4). Doch auch dieser Satz war hart umkämpft. Der Mannschaft aus Stuttgart gelang es zur Mitte des Satzes, den erar­beit­eten Vor­sprung zu ver­ringern (18:18). In der entschei­den­den Phase des vierten Satzes zeigten die Lud­wigs­burg­erin­nen großen Kampfgeist und kon­nten den Satz let­z­tendlich mit 25:23 für sich entscheiden.

Somit ging das Spiel in den alles entschei­den­den fün­ften Satz.
Der Tiebreak gestal­tete sich erneut als Kopf-an-Kopf-Ren­nen. Getra­gen von den mit­fiebern­den Fans punk­teten die Lud­wigs­burg­erin­nen mit präzisen Auf­schlä­gen sowie druck­vollen Angrif­f­en. Somit kon­nte der let­zte Satz mit 18:16 für die Lud­wigs­burg­erin­nen entsch­ieden werden.

Zur wertvoll­sten Spielerin auf Lud­wigs­burg­er Seite wurde die Zus­pielerin Ves­na Pan­ic gewählt.

Somit been­det das Team rund um Peter Lem­ber die Hin­runde auf einem soli­den 5. Platz. Die Win­ter­pause wird nun genutzt, um die im Spiel gezeigten Stärken weit­er auszubauen und in der Rück­runde an den oberen Tabel­len­plätzen zu kratzen.