Am Niko­laus-Woch­enende hat es für die Barock Volleys eine reiche Bescherung gegeben: Nach dem über­raschen­den Der­by-Sieg am Sam­stag gegen den VfB Friedrichshafen (3:1), gab es auch am Son­ntag einen klaren 3:0‑Erfolg (25:17, 25:19, 25:13) gegen das Nach­wuch­steam VCO Berlin. Mit ein­er Max­i­malaus­beute von sechs Punk­ten rückt Lud­wigs­burg damit auf Tabel­len­platz vier vor. Als MVP wurde Mit­tel­block­er Philipp Her­rmann gewählt. 

Train­er und Sport­di­rek­tor sind zufrieden

Lud­wigs­burgs Train­er Has­se Mat­ti­la rotierte im drit­ten Satz gegen VCO auf allen Posi­tio­nen und zeigte sich run­dum zufrieden mit seinem Team: „Die let­zten zwei Wochen waren sehr eng getak­tet, aber wir haben sehr gute Ergeb­nisse erzielt. Ich bin stolz auf unser Team wie wir diese Phase gemeis­tert haben. In jed­er Hin­sicht: wie wir per­formed haben und wie viele Punk­te wir geholt haben.“ Das Spiel gegen den VCO habe seine Mannschaft sehr gut kon­trol­liert: „Es war auch wichtig, dass die Spiel­er Zeit auf dem Feld bekom­men haben, die bish­er nicht so viel gespielt haben.“

Auch Sport­di­rek­tor Michael Dorn­heim zog eine pos­i­tive Bilanz vom Woch­enende: „Wir haben eine über­raschende Sech­spunk­te-Aus­beute vom Dop­pel­spielt­ag mitgenom­men. Gegen Friedrichshafen haben ins­beson­dere unser Auf­schlag und die Block-Feld-Abwehr genau­so funk­tion­iert, wie wir es in unserem Match­plan fest­gelegt haben. Das Son­ntagspiel gegen VCO war reine Form­sache und die Mannschaft hat die Pflich­tauf­gabe sou­verän im Schnell­durch­lauf gemeistert.“