Am Ende war es eine klare Angele­gen­heit: Die Barock Volleys MTV Lud­wigs­burg gewin­nen mit 3:0 (25:21, 25:22, 25:23) gegen die Baden Volleys SSC Karl­sruhe das zweite Der­by inner­halb ein­er Woche und sich­ern sich weit­ere drei Punk­te im Ren­nen um die Play-off-Plätze. 

Mit ins­ge­samt 31 Punk­ten ste­hen die Barock­städter weit­er­hin auf Tabel­len­platz sechs und bauen den Abstand zu den dahin­ter­liegen­den Klubs weit­er aus. Als MVP wurde Mit­tel­block­er Jan Huber gewählt, der mit zwölf Punk­ten erfol­gre­ich­ster Angreifer neben Nyherowo Omene (12 Punk­te) war.

Train­er Has­se Mat­ti­la zeigte sich zufrieden: „Heute haben wir wieder sehr gut ange­grif­f­en – im Gegen­satz zu unserem let­zten Spiel in Dachau. Außer­dem war die Stim­mung auf dem Feld gut: Jed­er ist pos­i­tiv geblieben.“ Auch wenn die Tabel­len­si­t­u­a­tion kom­fort­a­bel ist, rückt der Coach nicht von der Zielset­zung ab: „Wir haben gute Chan­cen, aber wir denken nur von Spiel zu Spiel. Wenn wir dabei erfol­gre­ich sind und unser bestes Vol­ley­ball spie­len, dann wird das Ergeb­nis stimmen.“ 

Unge­fährde­ter Sieg mit starken Aktio­nen von Jan Huber

Die Par­tie entwick­elte sich im ersten Satz zunächst aus­geglichen, bis Lud­wigs­burgs Tomi Saari­nen beim Stand von 15:15 an die Auf­schlaglin­ie trat und erst beim 21:15 weit­er rotierte. Der Satz ging mit 25:21 an die Barock Volleys. Auch im zweit­en Durch­gang hielt Lud­wigs­burg den Auf­schlag­druck hoch und kon­nte sich ab Satzmitte abset­zen, dies­mal mit starken Aktio­nen von Jan Huber über die Mitte. Der dritte Satz gestal­tete sich ähn­lich und schien beim 22:18 schon zugun­sten der Barock­städter vorentsch­ieden, bevor Karl­sruhe sich nochmal auf­bäumte und rankam. Die Barock Volleys zeigten Ner­ven­stärke, auch wenn die Baden­er den ersten Match­ball abwehren kon­nte. Am Ende war der Lud­wigs­burg­er Sieg zu keinem Zeit­punkt der Par­tie gefährdet. 

 

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