Eine fast ausverkaufte Halle, Der­by-Stim­mung und weit­ere drei Punk­te auf dem Kon­to: Das erste Heim­spiel des Jahres hätte nicht viel bess­er laufen kön­nen. Die Barock Volleys kon­nten sich im Der­by gegen die FT 1844 Freiburg vor mehr als 800 Zuschauern mit 3:1 (26:24, 26:24, 24:26, 27:25) durch­set­zen. MVP der Par­tie wurde Lud­wigs­burgs Auße­nan­greifer Tim Köpfli, der einen Sah­ne­tag erwis­chte und mit ins­ge­samt 24 Punk­ten erfol­gre­ich­ster Scor­er war. 

Lud­wigs­burgs Train­er Has­se Mat­ti­la zeigte sich nach der Par­tie zufrieden: „Das war ein sehr enges und inten­sives Spiel, das in bei­de Rich­tun­gen hätte enden kön­nen. Das Pub­likum war heute großar­tig und hat uns sehr geholfen. Ich bin sehr zufrieden mit unser­er Verbesserung, ins­beson­dere im Angriff, im Ver­gle­ich zu den let­zten bei­den Spie­len gegen Giesen und Lüneb­urg. Wichtige drei Punk­te für die Tabelle, die uns wieder Selb­stver­trauen geben, dass wir guten Vol­ley­ball spie­len können.“

Freiburg set­zte den Gast­ge­ber von Anfang an mit gutem Ser­vice unter Druck. Mit 21:18 gin­gen die Barock Volleys in die Crunchtime. Freiburg kämpfte sich auf 23:22 ran, bevor Tim Köpfli zum 24:24 aus­glich und Lud­wigs­burg sich Durch­gang eins mit 26:24 sich­ern kon­nte. In Satz Num­mer zwei punk­tete vor allem Jan Huber mit starken Schnel­lan­grif­f­en und war am Ende mit ins­ge­samt 17 Zäh­lern ein wichtiger Punk­te­garant auf Lud­wigs­burg­er Seite, der von Zus­piel­er Tomi Saari­nen per­fekt in Szene geset­zt wurde. Beim Stand von 24:22 für Freiburg gelang es den Baden­ern nicht, zwei Satzbälle zu ver­wan­deln. Lud­wigs­burg ging mit 2:0 in Führung.

Im drit­ten Satz wech­selte Has­se Mat­ti­la auf Mitte Dar­ius Diefen­bach für Philipp Her­rmann ein. Freiburg ging in Führung, mit 21:18 in die Crunchtime und holte sich ver­di­ent den drit­ten Satz. Das Momen­tum schien in Rich­tung Freiburg zu kip­pen, doch Tim Köpfli und Jan Huber hiel­ten ihr Team im Spiel. Den ersten Match­ball Lud­wigs­burgs kon­nte Freiburg noch abwehren, bevor die Baden­er mit einem Auf­schlagfehler ihre Nieder­lage besiegelten.

Näch­ster Spielt­ag, näch­stes Derby

Bei den Barock Volleys geht es gle­ich weit­er mit dem näch­sten Der­by: Am Son­ntag emp­fan­gen die Lud­wigs­burg­er die Baden Volleys SSC Karl­sruhe, die derzeit mit 21 Punk­ten auf Tabel­len­platz zehn ste­hen. Die Par­tie wird am Son­ntag um 17 Uhr in der Innen­stadt­sporthalle angepfiffen.

Tick­ets gibt es hier

 

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