Angereist, um zu gewin­nen,
Ret­tungsplätze zu erk­lim­men.
Eroberung der Burg im Wald.
Kühnes Ziel: Klassenerhalt.

Tapfre Kämpfer der­er zehn,
dort im Hohen­lo­his­chen.
Bre­it­brustig wie Balze-Pfau.
Rotes Leibchen. Em! Te! Vau!

Drei zu Null. Der Start ins Spiel
Und danach? Tja, nicht mehr viel.
Fehler, Zit­ter­hand, Block­ade.
Wurm im Spiel, ja fast schon Made.

Oben: Schum­mer­licht an Decke.
Unten: Tem­po Wein­bergsch­necke.
Gast­ge­ber? Ganz frech und keck.
Schießen uns die Füh­ler weg.

Durch­gang zwei wird bess­er. Nicht!
Wieder mal: Auswärts­gesicht.
Fiese Fratze Abstiegskampf,
Großonkel des Wadenkrampf.

Dann Satz drei. Ein kurz­er Funke.
Blitzt ganz kurz, dieser Halunke.
Erste Punk­te. Gut ges­tartet.
Dann der Rück­fall. Fast erwartet.

Hoch am Berg sportliche Täler.
Vierzehn, zwölf und zwanzig Zäh­ler.
Punk­te weg. Wie Glitsche-Algen.
Siegerbild! Humor am Galgen.

Frust ver­fliegt. Mit Bier, ein Spritzer.
Und genormter Tiefkühlpiz­za.
Hoff­nung, wohlge­hegter Schatz.
Let­zter Spielt­ag: Sieg bei MADS.

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