An das let­zte Aufeinan­dertr­e­f­fen denken die Lud­wigs­burg­er nicht gerne zurück. Vor etwas mehr als zwei Wochen set­zte es für die Barock Volleys im Pokal gegen die Pow­er­vol­leys Düren eine klare 0:3‑Niederlage. „Das let­zte Spiel gegen Düren im Pokal-Viertel­fi­nale lief nicht opti­mal, daher wollen wir uns alle unbe­d­ingt revanchieren“, sagt Lud­wigs­burgs Train­er Has­se Mat­ti­la und freut sich auf die Begegnung.

„Es ist schön, wieder gegen eines der Topteams der Liga anzutreten. Wir hat­ten eine gute Train­ingswoche und ich erwarte ein gutes Spiel.“ Seit dem Pokal-Aus am 26. Novem­ber haben die Lud­wigs­burg­er aus vier Liga-Spie­len drei deut­liche Siege und neun Punk­te mitgenom­men – lediglich gegen die BR Volleys unter­la­gen die Barock Volleys (0:3).

Dürens Train­er Acht­en warnt vor Ludwigsburg

Die Pow­er­vol­leys haben ihre Dom­i­nanz und Sta­bil­ität seit dem Pokal-Spiel nicht kon­servieren kön­nen: Gegen Dachau reichte es danach nur zu einem knap­pen Tiebreak-Sieg, in Karl­sruhe unter­lag der Tabel­len­zweite am ver­gan­genen Woch­enende im Tiebreak und ließ wichtige Punk­te liegen. Kein Wun­der, dass Dürens Train­er Christophe Acht­en den Fokus darauf aus­richtet, die Sta­bil­ität wiederzufind­en. Acht­en warnt vor den Barock Volleys: „Sie spie­len als Team kom­pakt und mit viel pos­i­tiv­er Energie und haben mit Nyherowo Omene einen Angreifer mit großer Hand­lung­shöhe, der an einem guten Tag schw­er zu stop­pen ist.“

Das Spiel ist für die SWD Pow­er­vol­leys eine Art Gen­er­al­probe: Nur zwei Tage später muss Düren auswärts im Pokal-Halb­fi­nale beim Tabel­len­führer SVG Lüneb­urg antreten. Lud­wigs­burg dage­gen kann befre­it auf­spie­len: Das Punk­tepol­ster ist gut gefüllt, der Tabel­len­platz kom­fort­a­bel. Auch Train­er Has­se Mat­ti­la schaut entspan­nt auf den Jahre­send­spurt: „Jet­zt haben wir noch anderthalb Wochen bis Wei­h­nacht­en, um mit drei wichti­gen Spie­len die Hin­runde stark abzuschließen.“ Im let­zten Heim­spiel des Jahres emp­fan­gen die Barock Volleys den Mitauf­steiger Warnemünde, bevor es am 23. Dezem­ber noch zu den Helios Griz­zlys Giesen geht.